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Bausparen – geht’s eigentlich noch?

13. Februar 2013

Unterstellt man, dass eine zu heftige Liebe auf Dauer auch nicht gut ist, gehört die Beziehung zwischen den Deutschen und dem Bausparen dringend auf die Couch. Denn bei den Bausparkassen brummt das Geschäft: Wüstenrot, LBS und Co. melden im Wochentakt neue Rekorde. Jeden  Tag schließen die Deutschen im Schnitt rund 6.000 Bausparverträge ab. Was ist da bloß los – und wie passt das zu der sonst so skeptischen Haltung deutscher Anleger in Sachen Geldanlage?

Ob Sparbriefe, Aktien, Fonds, Zertifikate oder Anleihen – aus fast allen Geldanlageformen flossen in den letzten Quartalen netto Gelder ab in Deutschland, weil Anleger gegenüber Beratern und Märkten immer misstrauischeren Anleger in einen Streik getreten sind. Eine Anlageform bildet die berühmte Ausnahme: Das Bausparen. Rekorde, wohin man blickt, und die Anbieter übertreffen sich mit Jubelmeldungen über die Popularität des Bausparens.

In einem Beitrag für SPIEGEL ONLINE – für den ich künftig während meiner Elternzeit regelmäßig schreibe – betreibe ich ein wenig Ursachenforschung, denn Bausparverträge sind alles andere als einfache Produkte. Vor allem dürfte es den meisten Sparern schwer fallen, selbst zu ermitteln, ob ein Bausparvertrag ein gegenüber anderen Spar- oder Finanzierungsformen überlegenes Produkt ist. Weder müssen bei Bausparverträgen effektive Zinsen angegeben werden, noch gibt es einheitliche Gebührenmodelle.

Zum Artikel bittte hier entlang

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From → SPIEGEL ONLINE

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