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Was ist mit Aktien im Niedrigzinsumfeld noch drin?

4. März 2013

Die Credit Suisse und die London Business School sitzen auf einem Datenschatz: Die genaue Rückrechnung der größten Aktienmärkte der Welt bis ins Jahr 1900. Ihre jüngste Analyse auf Basis der Daten macht indes wenig Mut: Die Forscher fordern auf, die letzten Jahrzehnte an den Kapitalmärkten als Ausnahme zu begreifen – mit stark überdurchschnittlichen Renditen.

Für SPIEGEL ONLINE habe ich mir noch mal das hier bereits kurz vorgestellte Credit Suisse Yearbook of Investment Returns genauer angesehen. Die Forscher glauben, dass es in den kommenden rund 20 bis 30 Jahren lediglich noch eine Aktienrisikoprämie von drei bis dreieinhalb Prozent zu verdienen gibt. Das wäre der historisch übliche Schnitt – aber deutlich weniger, als in den letzten, außergewöhnlich guten Jahrzehnten drin war. (Als Aktienrisikoprämie bezeichnet man die Mehrrendite, die man für den Kauf und das Halten von Aktien gegenüber risikolosen Geldanlagen erzielt).

Für deutsche Investoren sind das keine guten Nachrichten – schließlich nagen hier ja auch noch die Abgeltungsteuer und – wie überall sonst auch – die Inflation und mögliche Gebühren an eben jeder Rendite.

Zum Artikel auf Spiegel Online

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From → SPIEGEL ONLINE

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