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Der Goldpreis zwischen Fakten und Fiktionen

17. März 2013

Seit Herbst 2012 geht es abwärts mit dem Edelmetall. Dabei folgt der Goldpreis einem sehr einfachen Muster: Er ist seit vielen Monaten schon eine Funktion der US-Realzinsen – also den tatsächlichen Zinsen, die ein Anleger erhält, wenn man von der Rendite der Staatsanleihen noch die Teuerung abzieht. Sie klettert beständig, und zwar sowohl weil 1) die Zinsen langsam klettern und 2) die Teuerung sinkt. Mit nicht mehr ganz so extrem niedrigen oder gar negativen Realzinsen fällt dann wieder stärker ins Gewicht, dass Gold eben keine verzinste Geldanlage ist. Doch für solche einfachen Erklärungen haben echte Goldbullen wenig Verständnis.

In meinem neuesten Stück für Spiegel Online geht es um einen kleinen Faktencheck zum Gold. Besser gesagt: Was ich unter einem Faktencheck verstehe. Denn über Gold irgend etwas kritisches zu schreiben außer „Rein da! Jetzt!“ hat eine eingebaute Beschimpfungsgarantie über Zuschriften und Kommentare. Keine Anlage wird mit einem derartigen Eifer diskutiert wie Gold. Ich finde das nett – schön, wenn Geldanlage noch Emotionen freisetzt!

Zum Artikel geht es hier.

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From → SPIEGEL ONLINE

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