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Zum US-Schuldentheater

23. Oktober 2013

Vielleicht noch zwei einordende Hinweise zu diesem in der vergangenen Woche erschienenen Text bei Spiegel Online: Wann immer über die US-Verschuldung debattiert wird, geht es tatsächlich nur um Schulden – versteckte, offene, künftige. Selten um Vermögen. Noch seltener um die Frage, ob denn unter dem Strich eher der Schuldner oder der Gläubiger in Schwierigkeiten steckt, wenn es wirklich einmal rappelt. Zweitens: Ich finde es doch erstaunlich, wie sehr in Kommentaren bei den Online-Medien der Antiamerikanismus dominiert! Und das sage ich als Anleger, der derzeit privat keine US-Bonds halten will. Zum Artikel.

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From → SPIEGEL ONLINE

2 Kommentare
  1. Hardy permalink

    “ Ich finde es doch erstaunlich, wie sehr in Kommentaren bei den Online-Medien der Antiamerikanismus dominiert!“

    Und ich finde es noch erstaunlicher, wie unkritisch dieses Drecksland in den kompletten deutschen Medien betrachtet wird (Atlantikbrücke!). Ununterbrochen(!) Kriege, Drohnen, Besatzung, NSA, und und und. Wer sich stets wie ein Narr benimmt, wird irgendwann für einen Narren gehalten (Macchiavelli). An ihrer „Beliebtheit“ sind die Amis schlicht und ergreifend selbst schuld – vielleicht sollten die einfach ihr „Benehmen“ auf der Welt überdenken?

    Davon abgesehen ist „Antiamerikanismus“ ein ähnlich dämliches Argument wie „Nazi“.

  2. Tja, was soll ich dazu sagen! Ich kann da nur Hardy zustimmen. Die Amerikaner verhalten sich oft wie die Axt im Walde…..

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