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Investieren als Hellseher

Ein herrliches Gedankenexperiment: welche Renditen hätte ein Investor, der die Kurse in fünf Jahren hellsehen kann? Natürlich eine gute – dummerweise allerdings mit sehr heftigen Einbrüchen zwischendrin. Ein kleines Lehrstück über die unauflösbaren Zusammenhänge zwischen Chance und Risiko am Aktienmarkt. Weiterlesen …

Es wird alles ganz schlimm werden!

Heute schon mal Angst gehabt? Nein? Das ist nicht gut für das Geschäft mit Versicherungen und Vorsorge. Daher versorgen Versicherer Presse und Öffentlichkeit unentwegt mit „Studien“, worüber sich die Deutschen so alles Sorgen machen. Und Sorgen machen sollten.  Weiterlesen …

Wie mich Nick Leeson mal einen Haufen Geld gekostet hat

Nick Leeson – der Trader, der die Barings-Bank ruinierte – ist gerade 50 geworden. Ein kleines Anekdötchen dazu aus meiner persönlichen Zockerkarriere Weiterlesen …

Wichtig ist, was unten rauskommt

Und das ist im Durchschnitt recht wenig, wenn Deutsche zu Aktien und Fonds greifen. Weil sie die Renditen einfach nicht erzielen, von denen Vorstandsvorsitzende, Fondsanbieter, Finanzjournalisten und Blogger schreiben .  Weiterlesen …

Die Blase ist immer da, wo sie keiner vermutet

Nun rechnet schon die Immobilienbranche selbst mit einem Ende des Preisbooms bei Immobilien in Großstädten. Ich bin skeptisch – und vermute die Preisblase ganz woanders: in der Provinz.  Weiterlesen …

Yoc!

Viele Investoren hantieren mit der Dividendenrendite einer Aktie, um ihre absolute und relative Attraktivität (zu Anleihen/Sparbüchern) zu beurteilen. Unter diesem Aspekt ist etwa die Starbucks-Aktie mit einer Dividendenrendite von aktuell 1,7 Prozent nur bedingt attraktiv, gibt es doch für US-Staatsanleihen höhere Zinsen. Aber wie attraktiv fänden Sie Starbucks, wenn die Dividendenrendite bei 27 Prozent läge? Ein kleines Plädoyer für eine alternative Sicht auf das Thema Dividenden über eine Kennziffer, die beim laufenden Zinsanstieg sehr wichtig werden wird. Weiterlesen …

Eine Kiste Schampus auf den Index

Vergangenen Freitag bot der geschätzte Kollege Egon Wachtendorf von „Das Investment“ öffentlich eine Wette an: er wettet eine Kiste Champagner darauf, dass ein Depot aus zwei aktiv verwalteten Fonds (je 50% Carmignac Patrimoine und Nordea Stable Return) über die kommenden zehn Jahre besser abschneiden wird als eine simple Mischung zweier Indexfonds (je 50% MSCI World/Aktien und Barclays Euro Aggregate/Anleihen). Ich konnte nicht widerstehen – und hielt dagegen.  Weiterlesen …